10-Jährige sexuell missbraucht: Deutsche Behörden belohnen Vergewaltiger mit Aufenthaltserlaubnis…!

Admin: Der sieht doch erst aus wie 15…wie die anderen Vollbartträger!

Tagesordnung und für manche kaum noch erwähnenswert. Manche Fälle sind jedoch so unglaublich, dass selbst hartgesottenen Lesern die Spucke wegbleibt. Serienstraftäter werden heute in der BRD noch mit Aufenthaltstiteln belohnt. Sie glauben das nicht? Lesen Sie selbst!

von Günther Strauß

Deutschland im Jahre 2014. Als einer von vielen kommt ein angeblicher Palästinenser allein und ohne Pass nach Deutschland. Mithilfe eines Schleppers gelangte er über Italien schlussendlich nach Karlsruhe, wo er im März 2014 einen Asylantrag stellt. Die erste Straftat begeht er jedoch bereits mit der illegalen Einreise in die Bundesrepublik. Noch ahnt niemand, dass der heute 37-Jährige ohne großen Zeitverlust mit großem Eifer seine Strafakte weiter füllen wird.

Im September 2014 stiehlt der Asylforderer ein paar Kopfhörer in einem Kaufhaus und begeht damit seine zweite aktenkundige Straftat. Nummer drei folgt auf dem Fuße, wieder ein Diebstahl. Diesmal lässt die Fachkraft für spontane Eigentumsübertragung zwei MP3-Player und ein Haarschneideset mitgehen. In seiner Freizeit pöbelt der Ausländer gern fremde Menschen an, gern auch mal in Restaurants und verhält sich selbst gegenüber der Polizei außerordentlich aggressiv.

Ende 2014 greift er ein 16-jähriges Mädchen an, welches mit dem Fahrrad unterwegs ist und versucht, ihr Handy zu stehlen. Im Dezember 2014 attackiert er wieder eine Radfahrerin und versucht, diese zu berauben und zu vergewaltigen. Die junge Frau kann flüchten und verständigt die Polizei. Diese nimmt den Straftäter fest. Mindestens 5 dokumentierte Straftaten gehen also allein im Jahre 2014 auf das Konto des Asylforderers. Als er sich Anfang 2015 wegen der Überfälle und der Diebstähle vor dem Amtsgericht Tübingen verantworten muss, verhöhnt er sogar noch eines seiner Opfer. Für die junge Frau, die er fast vergewaltigt hätte, sei dies „keine schlechte Lektion“, denn sie wisse ja nun, dass sie aufpassen müsse, so die Aussage der Fachkraft für Spontangynäkologie.

Das Amtsgericht verurteilt den vermeintlichen Palästinenser wegen räuberischen Diebstahls und versuchten Raubes im Mai 2015 zu 18 Monaten Haft, die er ausnahmsweise in voller Länge absitzen muss und äußert zudem deutliche Zweifel an der Glaubwürdigkeit des Mannes. Er sei möglicherweise „nicht die Person, für die er sich im Asylverfahren ausgibt“. Bisher hat der Illegale uns wieder einmal nur gekostet. Einerseits einen großen Haufen Geld, andererseits Nerven und Schicksale.

Der Asylantrag ist unterdessen noch immer nicht entschieden, das Verfahren läuft. Am 4. Mai 2016 befragt ihn ein Entscheider des Amts fast zwei Stunden lang. Der Asylforderer bleibt wiederum bei Fragen zu seiner Vorgeschichte vage. Als er die Flagge von Syrien zeichnen soll, wird es die von Palästina. Von der syrischen Nationalhymne kennt er nur die erste Zeile. Ungewöhnlich für jemanden, der angeblich jahrzehntelang in Syrien gelebt hat. So zumindest lauteten seine Angaben, die er bis dato gemacht hatte.

Am 22. Juni 2016 lehnt der Entscheider den Asylantrag ab. Sie glauben, man schob den Straftäter danach folgerichtig aus Deutschland ab? Fehlanzeige! Trotz der illegalen Einreise und der begangenen Straftaten erhielt die Fachkraft „subsidiären Schutz“. Ihm wurde damit ermöglicht, sich weiterhin in der BRD aufzuhalten, so lange Krieg in Syrien herrscht. Und das, obwohl große Zweifel daran bestanden, dass er überhaupt aus Syrien kommt. Ganz abgesehen vom EU-Abkommen „Dublin-III“, wonach ein Asylsuchender in jenem Land, in welches er zuerst eingereist ist, seinen Antrag auf Asyl stellen muss (in seinem Fall Italien). Demnach hat der verurteilte Straftäter erst recht nichts in der BRD verloren.

Wie es unter den Illegalen üblich ist, reicht auch unser Goldstück kurz nach der Ablehnung seines Asylantrages Klage dagegen ein. Dies verschafft ihm viel Zeit, die er mit zweifelhaften Aktivitäten in der BRD verbringen kann. Er befleißigt sich weiter, die deutsche Justiz in Atem zu halten. Am 27. März 2017 randaliert die Fachkraft für Sachbeschädigung angetrunken in einer Flüchtlingsunterkunft, reißt einen Rollladenkasten heraus und bespuckt mehrere Polizisten.

Als illegaler Straftäter wird man in der BRD heute belohnt. Am 12. April 2017, nur wenige Wochen nach seinem letzten Konflikt mit dem Gesetz, erteilt das Verwaltungsgericht Sigmaringen dem Serienstraftäter mit ungeklärter Herkunft die ersehnte Anerkennung als Flüchtling mit unbefristetem Schutz und dem Recht, seine Familie nachzuholen. Die Begründung des Richters: Als Mann im wehrfähigen Alter und als Palästinenser sei er unkontrollierbaren Risiken und besonderer Willkür des syrischen Regimes ausgesetzt.

Zwei Monate später bedankt sich auch unser Freund bei seinem neuen Heimatland, auf seine ganz eigene Art und Weise. Es ist der 22. Juni 2017. Der vorbestrafte Neubürger lungert in der Nähe des Friedhofs Hirschau herum und plant eine schreckliche Tat. Ein zehnjähriges Mädchen fährt nichtsahnend mit ihren Fahrrad von der Schule nach Hause. Die arabische Hormonschleuder stößt das Mädchen vom Rad und zerrt es brutal in einen Heuhaufen. Dort geht der Horror weiter. Er berührt das Mädchen an Brust und Unterleib und ist gerade im Begriff, noch einen Schritt weiter zu gehen, als engagierte Passanten beherzt eingreifen und Schlimmeres verhindern. Die 10-Jährige entrinnt nur knapp einer brutalen Vergewaltigung. Am helllichten Tag hatte es der illegal eingereiste Triebtäter auf das kleine Schulmädchen abgesehen. Der Weg, an dem sich die schändliche Tat ereignete, ist ein beliebter Schulweg, es gab viele potentielle Opfer. Nur durch großes Glück konnte das kleine Mädchen gerettet werden, bevor noch bestialischere Szenen ganz Tübingen erschüttert hätten.

Gerade einmal 8 Monate nach der für ihn so günstigen Entscheidung des Verwaltungsgerichts wird der Serienstraftäter wieder ein Fall für die deutsche Justiz. Nach der Attacke auf die 10-Jährige muss er sich wegen sexueller Nötigung und Missbrauch eines Kindes verantworten. Während des Prozesses kommt es zu einem weiteren handfesten Skandal. Der Vergewaltiger hat einen ganz persönlichen Tipp an die Mutter des Opfers: „Das Mädchen hätte besser mit dem Bus in die Schule fahren sollen.“ Er wird wegen schwerer sexueller Nötigung und Kindesmissbrauchs zu fünf Jahren und neun Monaten Gefängnis verurteilt. Auf die Haft folgt möglicherweise die Sicherungsverwahrung und das ganze Spiel kostet den deutschen Steuerzahler wiederum astronomische Beträge.

http://www.anonymousnews.ru/2018/02/14/10-jaehriges-maedchen-sexuell-missbraucht-deutsche-behoerden-belohnen-vergewaltiger-mit-aufenthaltserlaubnis/

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Deutschlands Zukunft…Finanznot durch Asylanten | Aktive Patrioten

In Schweden müssen Arbeiter ein paar Jahre länger auf den Ruhestand warten, weil die Kosten für Asylanten einfach viel zu hoch sind. Dem gutmenschlichen Schweden gefällt das immer weniger. Denen ist aufgefallen, dass der bunte Sex und das kulturelle Zusammenleben mit »Flüchtlingen« nicht so erfrischend war wie sie es sich erträumten. Und jetzt sollen sie auch noch dafür länger arbeiten!

Weil Türkei, Griechenland, Spanien, Italien, Portugal und weitere 20 EU-Länder nicht auf das deutsche Steuergeld verzichten wollen, nur weil Angela Merkel Millionen Illegale durchfüttern will, wird es zwangsläufig zu Erhöhungen von Steuern und Abgaben kommen. Das wird dem dummen SPD-Mitglied natürlich nicht gesagt, denn er könnte sich ja dann gegen die „GroKo“ entscheiden…

Der durchschnittliche SPD-Wähler hat den IQ eines treuen BILD-Lesers. Parallel zu den schwindenden Zeitungskäufern sinkt auch die Zustimmung zur Ex-Arbeiterpartei. BILD sprach zuerst mit den Roten, was aber für Politclowns und Lügenpresse eher schädlich ist. Würden SPD-Vorstand und BILD-Chefredaktion ihre Scheuklappen ablegen, dann würden sie die gigantischen Folgekosten des Asyltsunami sehen. Vielleicht sind »Flüchtlinge« „wertvoller als Gold“, weil wir unsere Goldreserven für den Unterhalt von Wirtschaftsmigranten verkaufen müssen…

http://www.aktive-patrioten.de/2018/02/15/finanznot-durch-asylanten/

Einzelfälle im Januar 2018 – täglich aktuell | Unzensuriert.de

Dass sich die Einzelfälle häufen, dafür ist nicht nur unsere tägliche Berichterstattung ein Beleg. Besonders deutlich macht sich die jüngste Einwanderungswelle in den Zahlen der Messerattacken bemerkbar. Nur 300 solcher Taten wurden vor zehn Jahren deutschlandweit begangen, im Vorjahr waren es in den ersten zehn Monaten bis Oktober bereits schockierende 3.500. Ähnlich dramatisch die Entwicklung in Österreich, wo sich die Stichwaffenangriffe in den letzten zehn Jahren fast vervierfacht haben.

Hier gibt’s die Einzelfälle aus Österreich.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird auch im Januar täglich aktualisiert.

31. Januar 2018

Berlin-Köpenick: Kontrolleur in S-Bahn von Afrikaner verletzt
Am 31. Januar, um 20 Uhr stellten Kontrolleure eine Kamerunerin mit einem verfälschten Fahrausweis in einer S-Bahn der Linie S3 fest. Als das Kontrollteam die Frau am S-Bahnhof aus dem Zug bat, versetzte ihr 36-jähriger Begleiter einem der Kontrolleure einen Kopfstoß. Diesen Moment nutze die Frau zur Flucht und ließ ihr circa einjähriges Kind im Kinderwagen auf dem Bahnsteig zurück. Der Sicherheitsmitarbeiter erlitt durch den Kopfstoß eine blutende Wunde an der Lippe und begab sich in ärztliche Behandlung. Gegen 23.25 Uhr erschien die Mutter des Kindes am Ostbahnhof, um ihr Kind abzuholen. Nachdem die Beamten ihre Identität feststellten, leiteten sie gegen die Kamerunerin zunächst Strafverfahren wegen Betrugs und Urkundenfälschung ein. Ein Abgleich ihrer Daten in polizeilichen Informationssystemen ergab zudem, dass sich die Frau unerlaubt in Deutschland aufhält. Anschließend ließen sie die Frau wieder auf freien Fuß. Quelle: Bundespolizeidirektion Berlin

Düren (NRW): Ertappter kasachischer Ladendieb, schlägt, spuckt, tritt und beschimpf Polizei
Am 31. Januar gegen 17.00 Uhr war ein 24-jähriger Kasache von einem Ladendetektiv dabei beobachtet worden, wie er ein Parfum im Wert von knapp 70 Euro zu stehlen beabsichtigte. Darauf angesprochen wurde er aggressiv und schlug wild um sich schlug. Es entwickelte sich eine Rangelei, in Folge derer eine Schmuckvitrine im Verkaufsraum zu Bruch ging. Mit Hilfe eines weiteren Mitarbeiters konnte der Alkoholisierte schließlich unter Kontrolle und in das Büro des Detektivs gebracht werden. Hier begrüßte der Mann, der ohne festen Wohnsitz ist, den Geschäftsführer mit Worten wie „Penner“ und „Arschloch“. Auch spuckte er ihn an. Selbst mit dem Eintreffen der Beamten änderte der Kasache sein Verhalten nicht. Letztlich wurde er festgenommen, wobei er um sich trat. Bei der Durchsuchung des Täters fanden die Beamten noch Damenohrringe aus Gold, die sichergestellt wurden. Die Ermittlungen dauern dementsprechend noch an. Quelle: Polizei Düren

Goch (NRW): Dunkelhäutiger umarmte 16-Jährige am Bahnhof und griff ihr ans Gesäß
Am 31. Januar, gegen 21.40 Uhr sprach ein unbekannter Mann am Gocher Busbahnhof eine 16-jährige Jugendliche an. Der Unbekannte umarmte die 16-Jährige plötzlich und griff ihr ans Gesäß. Als ein zweiter Mann dem Täter etwas in einer für das Opfer fremden Sprache zurief, liefen beide Männer in Richtung Innenstadt weg. Der Täter war etwa 23 Jahre alt, rund 1,70 Meter groß und hatte eine dunkleHautfarbe. Quelle:Kreispolizeibehörde Kleve

Winnenden (Baden-Württemberg): Mann mit „dunklem Teint“ präsentiert Fußgängerin onanierend Penis
Am 30. Januar gegen 20.15 Uhr masturbierte ein Mann am Fußweg des Zipfelbachs (Anm.: nomen est omen) vor einer 59-jährigen Spaziergängerin. Die Frau lief weiter und verständigte die Polizei. Der Exhibitionist trug eine Strickmütze und hatte einen dunklen Teint. Quelle: Polizeipräsidium Aalen / Polizei Winnenden

Reutlingen (Baden-Württemberg): Mann mit „Teint“ präsentiert Fußgängerin Penis
Am 30. Januar war eine Reutlingerin gegen 18.00 Uhr zu Fuß in der Wörthstraße unterwegs. Vor ihr ging ein Unbekannter. Plötzlich drehte sich der Mann mit geöffneter Hose um, zeigte ihr sein Glied und sprach sie an. Was er sagte, konnte sie nicht verstehen, weil sie gerade mit Kopfhörern telefonierte. Die Frau reagierte richtig und schrie den Mann an, der daraufhin flüchtete. Eine sofort nach der Alarmierung eingeleitete Fahndung mit mehreren Streifenwagen verlief bislang ergebnislos. Der Exhibitionist wird als etwa 1,75 Meter groß, circa 30 Jahre alt und mit einem leicht bräunlichen Teint beschreiben. Quelle: Polizeirevier Reutlingen

Bonn/Tannenbusch (NRW): Serien-Exhibitionist präsentiert Frau Penis, umklammert sie und klaut Telefon
Am 28. Januar gegen 21.05 Uhr wurde eine 67-jährige Fußgängerin im Bereich der Düne sexuell belästigt. Laut Polizei hatte der Mann sich zunächst vor der Frau entblößt, anschließend umklammert, und als die Frau mit ihrem Telefon die Polizei verständigen wollte, entriss er es ihr und lief damit davon.
Die 67-Jährige beschreibt den Täter als 1,60 bis 1,70 Meter groß, etwa 20 Jahre alt und gebrochen deutsch sprechend. Die Beschreibung entspricht im Wesentlichen einem Mann, der sich bereits am Freitag Morgen in Tannenbusch um 7.10 Uhr vor einer 19-Jährigen entblößt hatte (wir berichteten am 27. Jänner). Die junge Frau war ebenfalls in der Düne unterwegs gewesen, als ihr der Mann entgegenkam, sein Geschlechtsteil zeigte und auf sie zuging. Auch ein Zusammenhang mit ähnlich gelagerten Vorfällen vom 6. und 20. Januar wird nicht ausgeschlossen.
Quelle: general-anzeiger-bonn.de

Weinstadt (Baden-Württemberg): „Südländische“ Jugendbande räumt Kasse von Dorfladen aus
Zwei „Jugendliche“ erkundigten sich am 30. Januar gegen 18.40 Uhr bei der Verkäuferin eines Dorfladens nach verschiedenen Waren und verließen danach das Geschäft wieder. Minuten später kamen die beiden zurück und kauften ein Brötchen und verließen den Laden ein zweites Mal. Nachdem die Angestellte und ein weiterer Mitarbeiter in einen Büroraum gegangen waren, hörten sie das Läuten der Ladentüre. Als der Mann in den Verkaufsraum ging, sah er, wie einer der beiden Jugendlichen die Kasse geöffnet hatte und aus der Schublade Geldscheine entnahm. Als der Dieb den Mann sah, flüchtete er zusammen mit drei weiteren Jugendlichen, die vor dem Laden warteten. Alle Jugendlichen sind circa 16 Jahre alt und haben „südländisches“ Aussehen. Quelle: Polizeipräsidium Aalen / Polizei Weinstadt

30. Januar 2018

Krefeld (NRW): Zwei Passanten überfallen, mit Messer bedroht und ausgeraubt
Am 28. Januar gegen 16.00 Uhr waren zwei Krefelder (16, 18) im Bereich des Oppumer Bahnhofs unterwegs. Dort wurden sie von zwei unbekannten Männern angesprochen, die sie nach Zigarettenblättchen fragten. Als der 18-Jährige sein Portemonnaie aus der Hosentasche herausholte, riss einer der beiden Männer ihm dieses aus der Hand. Danach stieß ein Täter den 16-Jährigen zu Boden, während der andere die beiden mit einem Messer bedrohte. Sie durchsuchten ihre Opfer und nahmen deren Smartphones und Geldbörsen an sich. Anschließend flüchteten die Täter zu Fuß. Einer der beiden wird als „südländisch“ beschrieben. Quelle: Polizeipräsidium Krefeld

Braunschweig (Niedersachsen): „Südländer“ und Schwarzafrikaner schlagen gleich zweimal zu
Fall 1:
Auf offener Straße wurde ein 24-Jähriger am 26. Januar von zwei Männern überfallen und seiner Geldbörse beraubt. Nach Angaben einer Zeugin hatten die Täter den Mann gegen 5.45 Uhr auf dem Bruchtorwall zu Boden geworfen, geschlagen und auf ihn eingetreten. Dann griff sich einer das Portemonnaie. Das Opfer blieb bewusstlos liegen und kam dann ins Krankenhaus.
Fall 2:
Wahrscheinlich dieselben Täter griffen kurz darauf auf der Wallstraße einen 28-Jährigen an, der gerade sein Fahrradschloss öffnete, und schlugen ihm mehrfach ins Gesicht. Als er dadurch zu Boden sank, kam ihm eine Bekannte zu Hilfe, so dass die Angreifer flüchteten und in Richtung Innenstadt flüchteten. Ein Täter wird als „Südländer“, 20 bis 25 Jahre alt, mit Bart beschrieben. Der Zweite soll Schwarzafrikaner und gleichen Alters gewesen sein. Quelle: Polizei Braunschweig

Frankfurt am Main: Rollstuhlfahrer von „Südländer“ und Komplicen bei Überfall verletzt
Am 26. Januar gegen 19.30 Uhr war ein 37-Jähriger Rollstuhlfahrer auf dem Weg zu seiner Wohnung in der Goldammerstraße, als plötzlich zwei Unbekannte auftauchten. Einer der beiden griff nach der Tasche des Rollstuhlfahrers und riss an dieser. Der 37-Jährige ließ die Tasche aber nicht los, was dazu führte, dass der Räuber den Mann in seinem Rollstuhl umriss und über den Boden zog. Dabei zog sich der 37-Jährige mehrere Schürfwunden zu. Die Räuber ließen von ihrem Vorhaben ab, als eine Nachbarin auf den Überfall aufmerksam wurde und die Männer von ihrem Balkon aus lautstark verjagte. Die Räuber flüchteten ohne Beute. Täterbeschreibung: Beide etwa 25 bis 39 Jahre, einer mit „europäischem“ und einer mit „südländischem“ Erscheinungsbild. Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Hamm-Mitte (NRW): Dunkelhäutiges Trio überfällt, schlägt, tritt und beraubt 64-jährigen Passanten
Von drei Unbekannten überfallen und beraubt wurde ein 64-Jähriger am 28. Januar in der Grünanlage am Südring. Gegen 4.00 Uhr näherten sich die Täter ihrem Opfer an, brachten es zu Fall und schlugen und traten auf ihn ein. Anschließend erbeuteten die Räuber das Telefon sowie die Brille des Einheimischen und liefen in unbekannte Richtung davon. Alle Flüchtigen sind etwa 20 Jahre alt und dunkelhäutig. Zwei hatten schwarze gelockte Haare, der Dritte trug einen Zopf, der mittig auf dem Kopf gebunden war. Quelle: Polizeipräsidium Hamm

29. Januar 2018

Neustadt (Hessen): 100 Schutzsuchende gehen aufeinander los – sieben Polizeistreifen im Einsatz
Auseinandersetzungen in der Erstaufnahmeeinrichtung (HEAE) in der Niederkleiner Straße forderten am 28. Januar gleich zwei Polizeieinsätze. Beim zweiten Mal war wegen sich gegenüberstehenden Gruppen mit insgesamt mehr als 100 Beteiligten sogar ein Großeinsatz notwendig. Die erste Auseinandersetzung während der Essensausgabe fand bereits gegen zwölf Uhr statt. Zwei Streifen konnten die Gemüter der albanischen, somalischen und äthiopischen Beteiligten beruhigen. Gegen 14.20 Uhr drohte jedoch eine größere Auseinandersetzung. Sieben Streifenwagen waren eingesetzt. Während der Streitigkeiten wurde gedroht, auch Messer einzusetzen. Die Polizei nahm zwei Tatverdächtige vorübergehend fest und stellte die Tatwaffen sicher. Die Beteiligten konnten die Polizeistation nach den notwendigen Maßnahmen wieder verlassen. Sie wurden in eine andere Unterkunft verlegt. Quelle: Polizei Marburg-Biedenkopf

Hier geht die Liste weiter…:

https://www.unzensuriert.de/content/0025909-Einzelfaelle-im-Januar-2018

Wer Deutschlands Zukunft nach 4 weiteren Jahren der unfähigen GroKo unter IM Erika sehen möchte, wirft mal einen Blick auf diesen Bericht…sagt Euren Kindern und Enkeln später nicht „Wir haben von nichts gewusst…“!

Schweden: Zu viele Morde durch Migranten – Polizei hat keine Zeit mehr, Vergewaltigungen zu untersuchen…

http://www.anonymousnews.ru/2018/01/30/schweden-zu-viele-morde-durch-migranten-polizei-hat-keine-zeit-mehr-vergewaltigungen-zu-untersuchen/

Noch hemmungsloser als in Deutschland und bisweilen völlig schmerzlos, feiert man Multikulti nur noch in Schweden ab. Statt gegen kriminelle Migranten konsequent vorzugehen und diese des Landes zu verweisen, werden die Opfer durch das politische Establishment auch noch verhöhnt. Kein Scherz: Wie schwedische Medien berichteten, hat die Polizei wegen der vielen Morde, die Migranten an der Zivilbevölkerung verüben, keine Zeit mehr, Vergewaltigungen zu untersuchen, die ebenfalls mehrheitlich durch illegal nach Schweden eingereiste Migranten begangen werden.

http://www.anonymousnews.ru/2016/07/25/islamistischer-terror-wuetet-in-europa-merkel-hat-unsere-freiheit-verzockt/

Hier noch die Liste der Einzelfälle Januar 2018 in Deutschland:
https://www.unzensuriert.de/content/0025909-Einzelfaelle-im-Januar-2018

Die Liste der ca. 4000 „Einzelfälle“ von 2017 findet man dort auch…!

Dezember 2017: https://www.unzensuriert.de/node/25681

Die EU plant, noch viele Millionen Wirtschaftsmigranten sprich Armutsflüchtlinge hierher zu holen! Deutschland ist jetzt schon auf Platz 51 !!! der sichersten Reiseländer…hinter Ruanda! DEXIT 2018!!!

Hier Infos über Deutschlands Stasi-Kahane-Sonnenstaat-Blogwarte: http://germanyandrussian.blogspot.de

Guckt mal, der Heiko spart auch gerne Geld: http://www.anonymousnews.ru/2016/05/22/legal-illegal-scheissegal-die-kriminelle-vergangenheit-von-bundesjustizminister-heiko-maas/

Mehr Infos: https://migrantenmob.wordpress.com

von Nima Gholam Ali Pour

Das Interesse und die Beteiligung an der „#MeToo-Bewegung“ war in Schweden groß. Internet-Suchen nach dem Begriff „me too“ zeigen, dass Schweden fast dreimal so oft danach gesucht haben wie die niederländische Bevölkerung, an zweiter Stelle bei der Anzahl der Suchanfragen nach „me too“.

Woran uns die #MeToo-Bewegung in Schweden erinnert, ist, wie sehr das Thema sexuelle Belästigung politisiert wurde. Während viele Schweden darauf erpicht sind, Prominente zu entlarven, die Frauen sexuell missbraucht oder sexuell belästigt haben, ist Schweden nach wie vor ein Land, in dem sexuelle Übergriffe und Vergewaltigungen durch neu angekommene und illegale Migranten von Teilen des offiziellen Establishments auf bösartigste Art und Weise bestritten und verschleiert werden.

Eines der deutlichsten Beispiele ist ein Fall aus jüngster Zeit, in dem ein Vergewaltiger nicht verurteilt und stattdessen seinem Opfer die Schuld zugeschoben wurde. Am 11. Oktober 2017 wurde Arif Moradi, ein illegaler Einwanderer aus Afghanistan, der in Schweden lebt, wegen sexuellem Missbrauch eines 14-jährigen Mädchens verurteilt. Moradi war im November 2016 von der Schwedischen Kirche zum Jugendleiter in einem Konfirmationslager ernannt worden. In diesem Lager begann Moradi, dem 14-jährigen Mädchen gegenüber sexuelle Avancen zu machen, bis in der Nacht vom 12. auf den 13. November 2016 der schwerste Missbrauch stattfand, während die anderen Kinder schliefen.

Dem Opfer gelang es, in die Toilette zu fliehen, wo sie mehrere SMS-Nachrichten an eine Freundin im Lager schickte. Gemeinsam weckten die beiden Mädchen die Erzieherin der Kirchgemeinde Eva-Lotta Martinsson auf und erzählten ihr, was geschehen war. Die Erzieherin entschied sich jedoch, den Vorfall nicht der Polizei zu melden. Der Grund, warum die Erzieherin die Polizei nicht informierte, war anscheinend, weil sie, wie sie später der Polizei sagte, es nicht als „ernst“ empfand. Als die Mutter des Mädchens von dem Überfall erfuhr, meldete sie es der Polizei.

Moradi wurde wegen sexuellen Missbrauchs zu Bewährung und einer Geldstrafe verurteilt. Moradi wurde vor dem Vorfall im Lager in den schwedischen Medien als offener, neu angekommener Migrant mit „liberalen Werten“ gefeiert. In einem Interview vom Juli 2017 sagte Moradi: …weiterlesen!

http://www.anonymousnews.ru/2016/07/25/islamistischer-terror-wuetet-in-europa-merkel-hat-unsere-freiheit-verzockt/

http://www.anonymousnews.ru/2018/01/30/schweden-zu-viele-morde-durch-migranten-polizei-hat-keine-zeit-mehr-vergewaltigungen-zu-untersuchen/

Zitat (Coudenhove-Kalergi) | Aufgewacht

„Wir erstreben ein orientalisches Europa mit einer eurasisch-negroiden Mischrasse der Zukunft. Diese zukünftige Mischrasse wird äußerlich der altägyptischen Rasse ähnlich sein. Führer werden die Juden sein, als neuer Adel von Geistes Gnaden.“

Graf Richard Nikolaus von Coudenhove-Kalergi ist Kopf der Verschwörung, die aktuell [Mitte 2015] die Substanz der Völker Europas bedroht. Kalergie ist Führer einer Freimaurergruppe proklamierte schon im Jahre 1923, daß Europa von einer „jüdisch-aristokratischen Rasse“ dominiert werden würde. Um dieses Ziel zu erreichen müßten die Europäer mit Schwarzen und Asiaten gekreuzt werden. Von dieser Kreuzung erhoffte sich Coudenhove-Kalergi eine Entwicklung einer niederen Menschenrasse, die leicht zu regieren und ohne Charakter sei. Coudenhove-Kalergi war ein Mitglied der jüdisch-zionistischen Loge B´nai B´rith und Hochgradfreimaurer und wurde Anfang 1924 unterstützt von Baron Louis de Rothschild und Max Warburg, welche sich anboten die Bewegung „PaneuropäischeUnion“ für die nächsten 3 Jahre mit 60.000 Goldmark finanziell zu unterstützen.

Im Jahre 2008 erhielt Angela Merkel einen Verdienstorden dieser Loge.

https://aufgewachter.wordpress.com/2018/01/13/zitat-richard-coudenhove-kalergi/

Wer Deutschlands Zukunft nach 4 weiteren Jahren der Merkelkratur sehen möchte, wirft mal einen Blick auf diesen Bericht: Schweden: Zu viele Morde durch Migranten – Polizei hat keine Zeit mehr, Vergewaltigungen zu untersuchen…!

| http://www.anonymousnews.ru/2018/01/30/schweden-zu-viele-morde-durch-migranten-polizei-hat-keine-zeit-mehr-vergewaltigungen-zu-untersuchen/

Noch hemmungsloser als in Deutschland und bisweilen völlig schmerzlos, feiert man Multikulti nur noch in Schweden ab. Statt gegen kriminelle Migranten konsequent vorzugehen und diese des Landes zu verweisen, werden die Opfer durch das politische Establishment auch noch verhöhnt. Kein Scherz: Wie schwedische Medien berichteten, hat die Polizei wegen der vielen Morde, die Migranten an der Zivilbevölkerung verüben, keine Zeit mehr, Vergewaltigungen zu untersuchen, die ebenfalls mehrheitlich durch illegal nach Schweden eingereiste Migranten begangen werden.

http://www.anonymousnews.ru/2016/07/25/islamistischer-terror-wuetet-in-europa-merkel-hat-unsere-freiheit-verzockt/

Hier noch die Liste der Einzelfälle Januar 2018 in Deutschland:
https://www.unzensuriert.de/content/0025909-Einzelfaelle-im-Januar-2018

Die Liste der ca. 4000 „Einzelfälle“ von 2017 findet man dort auch…!

Dezember 2017: https://www.unzensuriert.de/node/25681

Die EU plant, noch viele Millionen Wirtschaftsmigranten sprich Armutsflüchtlinge hierher zu holen! Deutschland ist jetzt schon auf Platz 51 !!! der sichersten Reiseländer…hinter Ruanda! DEXIT 2018!!!

Hier Infos über Deutschlands Blockwarte: http://germanyandrussian.blogspot.de

Guckt mal, der Heiko spart auch gerne Geld: http://www.anonymousnews.ru/2016/05/22/legal-illegal-scheissegal-die-kriminelle-vergangenheit-von-bundesjustizminister-heiko-maas/

Mehr Infos: https://migrantenmob.wordpress.com

von Nima Gholam Ali Pour

Das Interesse und die Beteiligung an der „#MeToo-Bewegung“ war in Schweden groß. Internet-Suchen nach dem Begriff „me too“ zeigen, dass Schweden fast dreimal so oft danach gesucht haben wie die niederländische Bevölkerung, an zweiter Stelle bei der Anzahl der Suchanfragen nach „me too“.

Woran uns die #MeToo-Bewegung in Schweden erinnert, ist, wie sehr das Thema sexuelle Belästigung politisiert wurde. Während viele Schweden darauf erpicht sind, Prominente zu entlarven, die Frauen sexuell missbraucht oder sexuell belästigt haben, ist Schweden nach wie vor ein Land, in dem sexuelle Übergriffe und Vergewaltigungen durch neu angekommene und illegale Migranten von Teilen des offiziellen Establishments auf bösartigste Art und Weise bestritten und verschleiert werden.

Eines der deutlichsten Beispiele ist ein Fall aus jüngster Zeit, in dem ein Vergewaltiger nicht verurteilt und stattdessen seinem Opfer die Schuld zugeschoben wurde. Am 11. Oktober 2017 wurde Arif Moradi, ein illegaler Einwanderer aus Afghanistan, der in Schweden lebt, wegen sexuellem Missbrauch eines 14-jährigen Mädchens verurteilt. Moradi war im November 2016 von der Schwedischen Kirche zum Jugendleiter in einem Konfirmationslager ernannt worden. In diesem Lager begann Moradi, dem 14-jährigen Mädchen gegenüber sexuelle Avancen zu machen, bis in der Nacht vom 12. auf den 13. November 2016 der schwerste Missbrauch stattfand, während die anderen Kinder schliefen.

Dem Opfer gelang es, in die Toilette zu fliehen, wo sie mehrere SMS-Nachrichten an eine Freundin im Lager schickte. Gemeinsam weckten die beiden Mädchen die Erzieherin der Kirchgemeinde Eva-Lotta Martinsson auf und erzählten ihr, was geschehen war. Die Erzieherin entschied sich jedoch, den Vorfall nicht der Polizei zu melden. Der Grund, warum die Erzieherin die Polizei nicht informierte, war anscheinend, weil sie, wie sie später der Polizei sagte, es nicht als „ernst“ empfand. Als die Mutter des Mädchens von dem Überfall erfuhr, meldete sie es der Polizei.

Moradi wurde wegen sexuellen Missbrauchs zu Bewährung und einer Geldstrafe verurteilt. Moradi wurde vor dem Vorfall im Lager in den schwedischen Medien als offener, neu angekommener Migrant mit „liberalen Werten“ gefeiert. In einem Interview vom Juli 2017 sagte Moradi: …weiterlesen!

http://www.anonymousnews.ru/2016/07/25/islamistischer-terror-wuetet-in-europa-merkel-hat-unsere-freiheit-verzockt/

http://www.anonymousnews.ru/2018/01/30/schweden-zu-viele-morde-durch-migranten-polizei-hat-keine-zeit-mehr-vergewaltigungen-zu-untersuchen/

Schweden: Zu viele Morde durch Migranten – Polizei hat keine Zeit mehr, Vergewaltigungen zu untersuchen | anonymousnews.ru

Deutschland und bisweilen völlig schmerzlos, feiert man Multikulti nur noch in Schweden ab. Statt gegen kriminelle Migranten konsequent vorzugehen und diese des Landes zu verweisen, werden die Opfer durch das politische Establishment auch noch verhöhnt. Kein Scherz: Wie schwedische Medien berichteten, hat die Polizei wegen der vielen Morde, die Migranten an der Zivilbevölkerung verüben, keine Zeit mehr, Vergewaltigungen zu untersuchen, die ebenfalls mehrheitlich durch illegal nach Schweden eingereiste Migranten begangen werden.

von Nima Gholam Ali Pour

Das Interesse und die Beteiligung an der „#MeToo-Bewegung“ war in Schweden groß. Internet-Suchen nach dem Begriff „me too“ zeigen, dass Schweden fast dreimal so oft danach gesucht haben wie die niederländische Bevölkerung, an zweiter Stelle bei der Anzahl der Suchanfragen nach „me too“.

Woran uns die #MeToo-Bewegung in Schweden erinnert, ist, wie sehr das Thema sexuelle Belästigung politisiert wurde. Während viele Schweden darauf erpicht sind, Prominente zu entlarven, die Frauen sexuell missbraucht oder sexuell belästigt haben, ist Schweden nach wie vor ein Land, in dem sexuelle Übergriffe und Vergewaltigungen durch neu angekommene und illegale Migranten von Teilen des offiziellen Establishments auf bösartigste Art und Weise bestritten und verschleiert werden.

Eines der deutlichsten Beispiele ist ein Fall aus jüngster Zeit, in dem ein Vergewaltiger nicht verurteilt und stattdessen seinem Opfer die Schuld zugeschoben wurde. Am 11. Oktober 2017 wurde Arif Moradi, ein illegaler Einwanderer aus Afghanistan, der in Schweden lebt, wegen sexuellem Missbrauch eines 14-jährigen Mädchens verurteilt. Moradi war im November 2016 von der Schwedischen Kirche zum Jugendleiter in einem Konfirmationslager ernannt worden. In diesem Lager begann Moradi, dem 14-jährigen Mädchen gegenüber sexuelle Avancen zu machen, bis in der Nacht vom 12. auf den 13. November 2016 der schwerste Missbrauch stattfand, während die anderen Kinder schliefen.

Dem Opfer gelang es, in die Toilette zu fliehen, wo sie mehrere SMS-Nachrichten an eine Freundin im Lager schickte. Gemeinsam weckten die beiden Mädchen die Erzieherin der Kirchgemeinde Eva-Lotta Martinsson auf und erzählten ihr, was geschehen war. Die Erzieherin entschied sich jedoch, den Vorfall nicht der Polizei zu melden. Der Grund, warum die Erzieherin die Polizei nicht informierte, war anscheinend, weil sie, wie sie später der Polizei sagte, es nicht als „ernst“ empfand. Als die Mutter des Mädchens von dem Überfall erfuhr, meldete sie es der Polizei.

Moradi wurde wegen sexuellen Missbrauchs zu Bewährung und einer Geldstrafe verurteilt. Moradi wurde vor dem Vorfall im Lager in den schwedischen Medien als offener, neu angekommener Migrant mit „liberalen Werten“ gefeiert. In einem Interview vom Juli 2017 sagte Moradi: …weiterlesen!

http://www.anonymousnews.ru/2018/01/30/schweden-zu-viele-morde-durch-migranten-polizei-hat-keine-zeit-mehr-vergewaltigungen-zu-untersuchen/